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Pressemitteilungen 2003

PRESSEMITTEILUNG 30. Dezember 2003
Neujahrsjazzfrühstück von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 04. Januar 2004
Bundesvorsitzender Reinhard Bütikofer wird erwartet

Der Kreisverbandes Potsdam und der Basisverband Groß-Glienicke von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN laden herzlich zum Neujahrsjazzfrühstücks nach Groß Glienicke ein.


Sonntag, dem 04. 01. 2004 ab 10.00 Uhr,
in das Restaurant Waldfrieden am Sacrower See,
14476 Potsdam, Ortsteil Groß Glienicke, Seepromenade 99


Ein Frühstücksbüffet zum Preis von 7,50 Euro pro Person, 4 Euro/Kind, Jazzmusik des Duos Michael Hadrisch und Co., sowie nette Leute und die besondere grüne Atmosphäre Groß Glienickes an der aufgehobenen Grenze zu Potsdam, am Ufer der herrlichen Sacrower Sees laden ein, zu netten Gesprächen, neuen Plänen für 2004 oder einfach nur zum entspannten genießen!
Schließlich stehen im Jahr 2004 große Aufgaben in Brandenburg an, der Einzug in den Landtag ist ein großes Ziel!

Wir hoffen auf zahlreichen Besuch aus Groß Glienicke, Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Berlin/Spandau. Wir freuen uns auf den Besuch des Bundesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Reinhard Bütikofer, der sich um 10.30 Uhr angesagt hat.
Weitere Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Damit eine Planung des Brötchenbackens möglich wird, bitten wir möglichst um nmeldung bis zum 01.01.2004.


Für Rückfragen steht Nils Naber unter 0177-339 339 3 gerne zur Verfügung.


EINLADUNG und PRESSEMITTEILUNG 16. Dezember 2003
Letzte Mitgliederversammlung im Jahr 2003
Bündnisgrüne laden zum gemütlichen Jahresausklang ins M18


Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Potsdam lädt Bürgerinnen und Bürger, Sympathisantinnen und Sympathisanten und Interessierte von bündnisgrüner Politik herzlich zu seiner Mitgliederversammlung

am 18. Dezember ab 19.30 Uhr
ins M18 (1. OG) in der Mittelstraße 18 ein.

Wir werden gemeinsam essen und gemütlich das Jahr ausklingen lassen.


Für Rückfragen steht Nils Naber unter 0177-339 339 3 gerne zur Verfügung.


Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg PRESSEEINLADUNG 05. Dezember 2003
Phototermin:
Gitterübergabe im ehemaligen Stasi-Untersuchungsgefängnis am Sonnabend, dem 6. Dezember 2003, um 11 Uhr, in der Lindenstraße 54, 14467 Potsdam


Im Rahmen des Filmtages zum 14. Jahrestag der Auflösung des Staatssicherheitsdienstes in Potsdam wird der Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg, JOACHIM GESSINGER, der Gedenkstätte zwei Fenstergitter übergeben. Die Gitter wurden im Zuge der Renovierungsarbeiten am Haus der Bündnisgrünen, dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Stasi-Haftanstalt, entfernt.

Gessinger äußert anlässlich der Feier: "Mit der Übergabe der Gitter wollen wir die Bedeutung der Gedenkstätte für die politische Bildung unterstreichen. An diesem Ort wurden Menschen, die für ihre Überzeugung einstanden, eingesperrt und gequält. Gitter sind, wie sich gezeigt hat, der letztlich hilflose Versuch, Demokratie und Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Denkverbote darf es in diesem Land nicht mehr geben. Deshalb gehören diese Gitter mit Recht in diese Gedenkstätte: als Erinnerung und als Mahnung."

Zur Teilnahme am Fototermin laden wir Sie herzlich ein.


PRESSEMITTEILUNG 26. November 2003
Antrag zum Bundesparteitag: Europa mit Bügerentscheid
Kreisverband befürwortet einen Bürgerentscheid zur Europäischen Verfassung


Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Potsdam befürwortet einen Bürgerentscheid über die Verfassung der Europäischen Union (EU) am Tag der Wahl zum Europäischen Parlament am 13. Juni 2004.

Mit großer Mehrheit beschloss der Kreisverband auf seiner Mitgliederversammlung am 20. November die Unterstützung eines entsprechenden Antrages zur Bundesdelegiertenkonferenz am 28.-30. November in Dresden.

"Nachdem die Brandenburger bereits über ihre Landesverfassung in einem Referendum abstimmen konnten, ist es nur folgerichtig, dass die Bürger auch über die weitaus einflussreichere EU-Verfassung in einem Referendum abstimmen können," sagt Peter Schüler, Sprecher und neuer Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen.

Eine Verfassung definiert die Grundlagen des Zusammenlebens einer Gemeinschaft. Sie sollte deshalb auf einem breiten Konsens gründen und von einer breiten Mehrheit getragen werden. Die höchste Akzeptanz kann durch einen Volksentscheid zur Annahme der Verfassung erreicht werden, bei dem alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit hätten, sich vorher intensiv zu informieren, zu debattieren und diese wichtige Entscheidung selber zu treffen. In vielen europäischen Staaten - Belgien, Spanien, Frankreich, Tschechien, Portugal, Dänemark, Niederlande, Irland und Luxemburg steht schon jetzt fest oder ist sehr wahrscheinlich, dass das Volk darüber abstimmen wird. In Deutschland muss dafür zuerst das Grundgesetz geändert werden. Dies ist nun eine dringende Aufgabe der Bundestagsfraktionen.

Über das nationale Referendum hinaus fordern die Potsdamer Bündnisgrünen, dass die Bürgerinnen und Bürger europaweit in Bürgerentscheiden über die europäische Verfassung abstimmen können.


Für Rückfragen steht Peter Schüler unter 0173-24 93 379 gerne zur Verfügung.


EINLADUNG und PRESSEMITTEILUNG
Bündnis 90/Die Grünen laden zur Wahlparty ins M18
Landesvorsitzender Roland Vogt und AG Ost-Sprecher Peter Hettlich, MdB haben Kommen angesagt


Die Wahlparty zur Kommunalwahl von Bündnis 90/Die Grünen Potsdam findet am Sonntag dem 26. Oktober 2003 „beinah schon aus Tradition" im M 18 in der Mittelstraße 18 statt.

Wir laden Bürgerinnen und Bürger ab 18 Uhr herzlich ein!

Ihr Kommen zusagt haben bereits der brandenburgische Landesvorsitzende Roland Vogt und der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Ostdeutschland der Bundestagsfraktion, der sächsische Bundestagsabgeordnete Peter Hettlich.


Für Rückfragen steht Nils Naber unter 0177-339 339 3 gerne zur Verfügung.


EINLADUNG und PRESSEMITTEILUNG 22. Oktber 2003
Mit Bündnis 90/Die Grünen durch die Fahrradstadt Potsdam
Bündnisgrüne KandidatInnen laden zur Mauerradweg-Radtour ein - „Geschichte erfahren!"


Die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl von Bündnis 90/Die Grünen Potsdam laden Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer Tour entlang des ehemaligen Mauerstreifens an der Potsdamer Stadtgrenze zu Berlin ein. Die Tour wird geführt durch Michael Cramer, den verkehrs-politischen Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus und Autor des Buches „Berliner Mauerradweg". Geplant ist eine Tour von Griebnitzsee nach Berlin-Kladow.

Samstag, den 25. Oktober 2003
Treffpunkt: 10 Uhr, S-Bahnhof Griebnitzsee (Ausgang Seeseite)


Für Rückfragen steht Nils Naber unter 0177-339 339 3 gerne zur Verfügung.


PRESSEMITTEILUNG 21. Oktber 2003
Einladung

Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen und die Potsdamer Stadtfraktion unterstützen die Reinigung und Konservierung des Denkmals des Unbekannten Deserteurs.

Sie finanzieren eine erste Reinigungsphase und nach dem Abschluss der Arbeiten die Konservierung des Denkmals mit einem Wachsüberzug mit einer Spende.

Die feierliche Übergabe eines symbolischen Schecks findet am Mittwoch, den 22. Oktober 2003 um 12.00 Uhr am Denkmal des Unbekannten Deserteurs auf dem Platz der Einheit statt.

Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Das Denkmal des Unbekannten Deserteurs von Mehmed Aksoy ist als Leihgabe des Friedensforums Bonn 1990 nach Potsdam gekommen. Die Bündnisgrünen betrachten es als eine Verpflichtung, dass das Denkmal als Mahnung für Zivilcourage und als bedeutendes Kunstwerk in einem guten Zustand erhalten bleibt. Dabei möchten sie die Stadt Potsdam unterstützen.


gez.: Saskia Hüneke   (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)
gez.: Peter Schüler    (Stadtsprecher/innenrat)



EINLADUNG und PRESSEMITTEILUNG 21. Oktber 2003
Mit Bündnis 90/Die Grünen durch die Fahrradstadt Potsdam
Michael Cramer stellt sein Buch „Berliner Mauer-Radweg" vor


Michael Cramer, der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, stellt am Donnerstag, dem 23. Oktober 2003 um 18 Uhr in der Stadt und Landesbibliothek Potsdam sein Buch „Berliner Mauer-Radweg" vor.

Wir laden herzlich dazu ein!

Bündnis 90/Die Grünen Potsdam und Bündnis 90/Die Grünen Berlin setzen sich gemeinsam für einen durchgehenden Mauerradweg entlang des ehemaligen Mauerstreifens um West-Berlin ein.

Michael Cramer fährt bereits seit einiger Zeit geführte Radtouren mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern entlang dieses Streifens. Am Samstag vor der Kommunalwahl laden Bündnis 90/Die Grünen Potsdam zu einer Tour entlang des ehemaligen Mauerstreifens an der Potsdamer Stadtgrenze ein! (Veranstaltungshinweis folgt.)


Für Rückfragen steht Nils Naber unter 0177-339 339 3 gerne zur Verfügung.


PRESSEMITTEILUNG 06. Oktber 2003
Die Gitter fallen - ein Grünes Haus für Potsdam
wir Potsdamer Bündnisgrüne werden am Donnerstag, dem 23. Oktober 2003, 16.30 Uhr in der Lindenstr. 53


im Beisein des Landesvorsitzenden Roland Vogt die Gitter des ehemaligen Stasiobjektes, das heute das "Grüne Haus" ist, entfernen. Die Gitter werden zunächst verwahrt. Mit dem symbolischen Akt, der die Wandlung des ehemaligen Stasi-Objekts zu einer Stätte friedlichen und demokratischen Miteinanders und bürgerschaftlichen Engagements in der Tradition der 89er Wende bekräftigt, soll die Sanierung des Grünen Hauses in Angriff genommen werden, nachdem nun endlich die Baugenehmigung dafür vorliegt.

Peter Schüler
Für den Kreisverband Potsdam


PRESSEMITTEILUNG 02. Oktober 2003
Waffenbörse in Potsdam behördlich untersagt
Bündnis 90/Die Grünen überzeugen erfolgreich den Potsdamer Oberbürgermeister


Die vom 9.-11. Oktober 2003 geplante Waffenbörse im Blauhaus in Potsdam wurde vom Potsdamer Oberbürgermeister behördlich untersagt.
„Unsere Überzeugungsarbeit hat gefruchtet. Die Untersagung der Waffenbörse in Potsdam ist ein Erfolg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam.“, sagt Nils Naber, Sprecher des Kreisverbandes Potsdam, „Wir haben wiederholt auf das Gefahrenpotential von frei verkäuflichen Waffen wie Schreckschusspistolen, Kampfmessern und Schlagstöcken hingewiesen.“
„Bei der Waffenbörse im März hatte der Oberbürgermeister uns gegenüber noch schriftlich mitteilen lassen, er könne nichts gegen die Waffenbörse unternehmen, weil ‚keine Vorraussetzungen für die Untersagung der Veranstaltung’ vorlägen.“, so Nils Naber weiter, „Bei der jetzigen Untersagung führt die Stadtverwaltung insbesondere mit Verweis auf den Jugendschutz dieselben Argumente an, die wir bereits im März vorgetragen haben. Insgesamt freue ich mich ausdrücklich über die Entscheidung. Wir werden am 10. Oktober vor dem Blauhaus ein kleines Freudenfest feiern“.

NILS NABER, Sprecher des Kreisverbandes

Die Pressemitteilung der Stadt Potsdam ist zu finden unter:
http://www.potsdam.de/live/contentpm/show.php3?id=362&nodeid=433&_language=de



PRESSEMITTEILUNG 23. September 2003
Waffenbörsen stehen dem öffentlichen Interesse entgegen!
Potsdamer Kreisverband fordert SPD zum Widerstand gegen Waffenbörsen auf


BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam sprechen sich für ein behördliches Verbot der Waffenbörse in Potsdam aus. Wir fordern die SPD in Stadt und Land auf sich gemeinsam mit uns für ein solches Verbot einzusetzen!

Nach § 69a Gewerbeordnung kann die Festsetzung einer Waffenbörse durch das zuständige Polizeipräsidium abgelehnt werden, wenn die Veranstaltung dem öffentlichen Interesse widerspricht.
Während deshalb Waffenbörsen in anderen Städten, beispielsweise in Dortmund und Rheinberg (NRW) verboten wurden, darf die Waffenschau bisher mit behördlicher Duldung in Potsdam stattfinden.
Der nordrheinwestfälische Innenminister Dr. Fritz Behrens (SPD) hat eine Empfehlung an die Länder ausgesprochen, aus Gründen der inneren Sicherheit keine Waffenbörsen zu genehmigen. Sie stehen dem öffentlichen Interesse entgegen.
Trotz eines gegenteiligen Beschlusses der Potsdamer Stadtverordneten auf Antrag von Bündnis 90/Die Grünen hat das Potsdamer Polizeipräsidium die Durchführung der Waffenbörse im März dieses Jahres genehmigt.
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vermuten, dass Innenminister Jörg Schönbohm sich als Fürsprecher der Waffenlobby betätigt. Seit einer Gesetzesänderung im Jahre 2001 sind in Brandenburg die Polizeipräsidien für Genehmigungen der Waffenbörse zuständig und nicht mehr die Kreise und kreisfreien Städte. Die Polizeipräsidien sind dem Innenministerium unterstellt. Wenn wir auch nicht erwarten, dass Innenminister Schönbohm und seine CDU die Waffenbörse stoppt, so erwarten wir dies von seinem sozialdemokratischen Koalitionspartner.

Auf Waffenbörsen werden neben Waffen, die nur mit Waffenberechtigungsschein zu erwerben sind, unter anderem Gas- und Schreckschusswaffen, Schlagstöcke, verschiedene Kampfmesser verkauft. Gaswaffen verursachen schlimmste, zum Teil tödliche Verletzungen bei Anwendung aus nächster Nähe. Gas- und Schreckschusswaffen werden bei gut 50% aller bewaffneten Straftaten in Deutschland verwendet. Waffenbörsen sind eine Fundgrube für Rechtsradikale und Neo-Nazis. Verkauft werden dort oft auch neben Waffen NS-Devotionalien mit notdürftig abgeklebten Hakenkreuzen. Einen solchen Souvenirmarkt lehnen wir ab.

 

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