Pressemitteilungen 2004
PRESSEMITTEILUNG 17. Dezember Die TeilnehmerInnen können auf der Veranstaltung ihre persönlichen Wünsche, Ideen und Visionen zum Thema einbringen und sich mit anderen zur Zukunft des Landes austauschen. Es geht aber nicht nur darum, zu debattieren und mögliche Mitstreiter kennen zu lernen, sondern auch um konkrete Arbeitsergebnisse und Verabredungen. Open-Space ist eine Methode, das kreative Potenzial einer Gruppe oder einer Organisation bestmöglichst auszuschöpfen. Sie basiert auf der Erfahrung, dass auf Konferenzen in den Kaffeepausen oft besser und erfolgreicher miteinander gesprochen wird als auf der eigentlich dafür vorgesehenen Sitzung. Das Verfahren ist international erprobt und wurde bereits von Großunternehmen wie Boeing und der Bahn AG angewandt. Veranstaltet wird der Open Space vom Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Er findet am 15.1.2005 von 11-19 Uhr im Tagungshaus BlauArt in Potsdam Hermannswerder, Hermannswerder 23, statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter Angabe von Name, Adresse, Telefon oder Mailadresse per Mail an presse.lv.brandenburg@gruene.de (Betreff: _Open Space_), telefonisch unter 0331-2800566 (AB), per Fax über 0331-293813 oder über die Homepage www.gruene-brandenburg.de |
PRESSEMITTEILUNG 26. November Hier ist ein Schaden für Potsdam entstanden, der sich auch auf die Bewerbung als Kulturhauptstadt auswirken kann. Die Fraktion fordert eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge und Benennung der Verantwortlichkeiten sowie der Konsequenzen für zukünftiges Handeln in der Stadtverordnetenversammlung am 01. Dezember 2004. Peter Schüler Fraktionsvorsitzender |
PRESSEMITTEILUNG 24. November Auslöser des Protests ist die Ankündigung des Potsdamer Polizeipräsidiums die Ausnahmegenehmigung zur Durchführung einer Waffenbörse im havelländischen Paaren/Glien zukünftig zu versagen. Der Schutzbereich Havelland hatte die Genehmigung erteilt, obwohl sie nach Ansicht der Fachaufsicht im Polizeipräsidium nicht genehmigungsfähig gewesen wäre. Zur Rechtslage wird auf § 35 des Waffengesetzes sowie insbesondere auf Entscheidungen des Verwaltungsgerichtes Leipzig, des Sächsischen und des Nordrheinwestfälischen Oberverwaltungsgerichtes verwiesen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bestärken das Polizeipräsidium, bei seiner Linie einer Nichtgenehmigung von Waffenbörse zu bleiben. Waffenbörsen sind eine Fundgrube für Rechtsradikale und Neo-Nazis. Verkauft werden dort oft auch neben Waffen NS-Devotionalien mit notdürftig abgeklebten Hakenkreuzen. Einen solchen Souvenirmarkt lehnen wir ab! |
PRESSEMITTEILUNG 20. November Informationen zur Bremer Bürgerpark-Tombola unter www.buergerpark-tombola.de |
PRESSEMITTEILUNG 19. November Wir halten eine Angleichung an die Empfehlungen des Bundes ca. 1,5 Prozent der Ausgaben des Verwaltungshaushaltes für die Jugendhilfearbeit einzustellen langfristig für erstrebenswert. Präventive Jugendarbeit kann an anderer Stelle Geld sparen helfen, wie zum Beispiel bei der Behandlung von Suchtkranken. Eine vernünftige Analyse der bestehenden Angebote in einem Jugendhilfebericht muss die Stadt Potsdam endlich in Angriff nehmen. Hier kommt sie seit Jahren gesetzlichen Pflichten nicht nach. Statt den städtischen Jugendhilfebericht von 1996 für die Arbeit zu nutzen, bedarf es einer vernünftigen Sozialraumanalyse mit aktuellen, belastbaren Zahlen. |
PRESSEMITTEILUNG 16. November Als Referenten sind Frank Wernick-Otto, bündnisgrünes Mitglied des Jugendhilfeausschusses Potsdam und Dirk Harder vom Stadtjugendring Potsdam eingeladen. |
PRESSEMITTEILUNG 03. November Potsdam hat rückläufige Schülerzahlen und muss angesichts knapper Kassen in der Schulpolitik klare Strukturentscheidungen treffen, um die Weichen für die Zukunft der Potsdamer Schullandschaft zu stellen. Wer eine Schule für alle Kinder will, kann nicht sterbende Gymnasien fördern. Die PDS sollte endlich ehrlich mit sich selbst und mit den Bürgerinnen und Bürgern umgehen.“ |
PRESSEMITTEILUNG 01. November "Politisch gegen Neonazis zu sein legitimiert noch lange keine Gewalt gegen Menschen und öffentliches Eigentum. Das Gewaltmonopol kann nur beim Staat liegen, denn nur hier können staatliche Organe wie die Polizei demokratisch legitimiert und kontrolliert werden" so der KATRIN VOHLAND, Sprecherin der Bündnisgrünen, "Demonstrationen dürfen nicht zur Kompensation von Langeweile und Frust genutzt werden, dieser linke Nihilismus ist Brandenburg genauso abträglich wie völkischer Nationalismus. Dieser Samstag hat gezeigt, wie viel Arbeit in Brandenburg noch zu leisten ist, und dass sich Einsparungen in Bereichen der Prävention wie z.B. beim Programm " Tolerantes Brandenburg" nicht positiv auswirken". |
PRESSEMITTEILUNG 28. Oktober „Wir wollen deutlich machen, dass es keine schweigende Mehrheit gibt, die duldet, dass Brandenburg ins dumpfe Nichts abgleitet. Brandenburgs Zukunft in der Mitte Europas liegt im Dialog und nicht in der Abschottung. Der obrigkeitsgläubige und rückwärtsgewandte völkische Ansatz der Neo-Nazis schadet dem internationalen Ansehen Brandenburgs sowie zukunftsträchtigen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Bestrebungen“, sagt Vorstandssprecherin KATRIN VOHLAND. Die zentrale Veranstaltung gegen den Nazi-Aufmarsch findet um 12.30 Uhr unter dem Motto „Potsdam bekennt Farbe“ am Platz der Einheit statt. Dort wird für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die brandenburgische Europaabgeordnete ELISABETH SCHROEDTER reden. |
PRESSEMITTEILUNG 29. September Gerade weil die finanzielle Lage der Kommune Potsdam so prekär ist, wollen wir eine Förderung des Jugendbereiches, die besonders innovative Konzepte fördert und der auch eine relevante Nachfrage gegenübersteht. Die Zahl der Jugendlichen in Potsdam ist rückläufig und nur ca. 5% nutzen die Angebote der Jugendclubs. Es gibt erfolgreich arbeitende Jugendclubs und weniger erfolgreiche. Die Diskussion über die Verteilung der Mittel bzw. der Kürzungen kann nur mit Blick auf den Gesamthaushalt erfolgen. Dazu muss endlich eine Diskussion über die Qualität der Jugendangebote insgesamt geführt werden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern seit Jahren eine Evaluation der Angebote. Es existieren zum Teil "Erbhöfe" in der Trägerlandschaft in Potsdam. Im Finanzhaushalt des Jugendamtes sollte es einen Finanzkorridor geben für den Zugang neuer innovativer Projekte in die Jugendarbeit der Stadt. Dann muss natürlich auch entschieden werden, welche Projekte den Markt wegen mangelnder Innovation und Nachfrage verlassen müssen und nicht mehr weiter finanziert werden, um den Finanzkanal im Haushalt des Jugendamtes für das kommende Jahr wie-der für neue Bewerber offen zu halten. Bewegung statt Statik und immer eine Portion Wettbewerb würde dem Angebot im Jugendbereich sicher gut tun. |
PRESSEMITTEILUNG 05. September „Die Parks sind ein Teil von Potsdam, der zum Leben in Potsdam dazugehört. Sie sind ein Wert an sich für die Menschen, die in Potsdam leben.“, sagt Nils Naber, Sprecher des Kreisverbandes, „Deshalb muss ein neuer Bürgersinn geweckt werden, der diesen Wert für das Leben in Potsdam erkennt und der bei deren Nutzung gelebt wird. Der Umgang mit der Natur und den Kunstwerken in den Parks sollte rücksichtsvoll sein. Jede Potsdamerin und jeder Potsdamer sollte um den Wert und die Kosten für die Erhaltung wissen und sich dafür mitverantwortlich fühlen.“ Bei den Radfahrregelungen halten wir einen Kompromiss mit der Stiftung für möglich, in dem man einzelne Wege zum Beispiel den Ökonomieweg im Park Sanssouci oder den Uferweg im Park Babelsberg für den Radverkehr freigibt. Ein rücksichtsvolles Miteinander von Fußgängern und Radfahrern auf diesen Wegen ist möglich. |
PRESSEMITTEILUNG 02. September Wir haben tiefen Respekt vor dem in der DDR geleisteten friedenspolitischen Engagement und wünschen der Tagung ein gutes Gelingen! |
PRESSEEINLADUNG 31. August Die anliegenden Cafés "Arco" und "Heider" beteiligen sich an der "Green Night" mit passenden Speisen, unter anderem wird neben Bio-Würsten und grünen Getränken auch italienische grüne Pasta angeboten. Wir würden uns auch über Ihr Kommen sehr freuen! Viele Grüße, Tobias Arbinger, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. |
PRESSEMITTEILUNG 30. August BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN führen am Samstag, den 11. September eine Radtour für ein auch in Zukunft öffentliches Südufer des Griebnitzsees anlässlich der letzten Etappe der Berliner Mauerradtour 2004 durch. Dazu laden wir Potsdamerinnen und Potsdamer herzlich ein. Wir starten um 14 Uhr am S-Bahnhof Griebnitzsee und fahren entlang des Uferweges des Griebnitzsee zur Freundschaftsinsel. Michael Kellner, Direktkandidat für den Potsdamer Süden, und Michael Cramer, MdE sind am Samstag, den 28. August 2004 gegen 17:30 Uhr im Lokal Griebnitzsee (am S-Bahnhof) mit Vertretern der Bürgerinitiative „Griebnitzsee für alle“ zusammengetroffen. Michael Cramer kam dazu zum Ende der vorletzten Etappe der „Berliner Mauerstreifzüge 2004“ entlang des ehemaligen Mauerstreifens um West-Berlin mit einer Gruppe von ca. 70 Radlerinnen und Radlern am S-Bahnhof Griebnitzsee an, die am Nachmittag in Berlin-Lichtenrade gestartet war. |
PRESSEMITTEILUNG 27. August 2004 Im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen war festgelegt worden, den Bürgerinitiativen, die sich gegen verschiedene Verkehrsprojekte in der Region wenden, in der gemeinsamen Arbeitsgruppe von Potsdam und Potsdam-Mittelmark zur Erarbeitung eines integrierten Verkehrskonzeptes zwar die Möglichkeit zur Anhörung zu geben - aber keinenfesten Sitz. Die Fraktion werde beantragen, dass für jede Gemeindevertretung zusätzlich je ein Vertreter der Bürgerinitiativen einen Sitz erhalten soll. Da die Vorschläge und Argumente so direkter ausgetauscht werden könnten, wird die Arbeit effektiver werden. Es sei nur folgerichtig, diejenigen direkt zu beteiligen, die die Forderung nach einem integrierten Verkehrskonzept als erste aufgestellt hätten. |
PRESSEMITTEILUNG 26. August 2004 Das Treffen soll Samstag, den 28. August 2004 gegen 17:30 Uhr im Lokal am Griebnitzsee stattfinden. Michael Cramer kommt dazu zum Ende der vorletzten Etappe der „Berliner Mauerstreifzüge 2004“ entlang des ehemaligen Mauerstreifens um West-Berlin mit einer Gruppe von ca. 40 Radlerinnen und Radlern am S-Bahnhof Griebnitzsee an, die am Nachmittag in Berlin-Lichtenrade gestartet sind. Er hat in Berlin seit 2001 dafür gekämpft, dass der ehemalige Mauerstreifen als "Berliner Mauerweg" ausgeschildert und fahrradfreundlich ausgestaltet wird. Auf Brandenburger Seite ist der Uferweg am Griebnitzsee fester Bestandteil dieses Natur- und Geschichtspfades. Es gilt ihn deshalb in jedem Fall zu erhalten. Am Samstag, den 11. September wird Michael Cramer mit interessierten Radlerinnen und Radler zur letzten Etappe, der Mauerradtour 2004 aufbrechen. Er startet um 14 Uhr am S-Bahnhof Griebnitzsee und fährt entlang des Uferweges des Griebnitzsee zum Potsdamer Hauptbahnhof. Die Broschüre „Berliner Mauerstreifzüge“ können Sie kostenlos unter 030 2325-2400 oder pressestelle@gruene-fraktion-berlin.de anfordern. Dort werden auch gerne Fragen zu den einzelnen Mauerstreifzügen beantwortet. Unter www.gruene-fraktion-berlin.de steht Ihnen die Broschüre online zur Verfügung. |
PRESSEMITTEILUNG 25. August 2004 Aus zwei Gründen stößt das in der Fraktion auf Unverständnis: Zum Einen gibt das Anlass zu der Vermutung, dass auf diese Weise die Leistungsfähigkeit des Sanierungsträgers nachhaltig beeinträchtigt wird. Gekündigt wurde nämlich den zwei Sekretärinnen, dem Zuständigen für Informationsverarbeitungstechnik und dem Hausmeister. Damit sind im Grunde technische Arbeiten beim Sanierungsträger nicht mehr zu leisten. Zum Anderen stellt sich angesichts der Vergabe von Leistungen an Dritte in nicht unerheblichem Maß die Frage, ob der Sanierungsträger sozial verträglichere Alternativen zu seiner wirtschaftlichen Konsolidierung hinreichend geprüft hat. Als städtische Gesellschaft hat der Sanierungsträger auch soziale Pflichten gegenüber seinen Mitarbeitern. Zur Klärung dieser Fragen hat die Fraktion beantragt, dass der Gesellschaftervertreter der Stadt in der Gesellschafterversammlung des Sanierungsträgers in der am 25.08.2004 stattfindenden Hauptausschusssitzung über die strategischen Ziele des Sanierungsträgers und über deren Umsetzung berichtet. Bei Nachfragen steht Ihnen der Fraktionsvorsitzende Peter Schüler unter der Telefonnummer 0331 6200373 zur Verfügung. |
PRESSEMITTEILUNG 24. August Die Sterngemeinde beteiligt sich neben 4 weiteren Kirchen in Potsdam an der Förderinitiative „Kirchengemeinden für die Sonnenenergie“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Das Solarprojekt der Sterngemeinde ist eine von vielen Förderinitiativen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, es steht stellvertretend für eine Vielzahl von engagiert umgesetzter Vorhaben, die im Rahmen dieser Initiative realisiert wurden und ein Zeichen setzen für die Bewahrung der Schöpfung. Der umweltfreundliche Solarstrom wird direkt von der Solaranlage auf dem Kirchendach in das Potsdamer Energienetz eingespeist und leistet somit direkt einen Beitrag zur umweltfreundlichen Stromgewinnung in Brandenburg. Am Donnerstag, den 26. Aug. 04 um 10.00 Uhr wird Fell in der Sterngemeinde im Schäferfeld 1-3 eintreffen und mit seinem Solarmobil Solarstrom tanken. [Bei dieser Gelegenheit besteht für Sie die Möglichkeit Interviews zu machen.] Ich freue mich, dass Hans-Josef Fell, als forschungs- und technologiepolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf seiner Tour in Potsdam vorbeischaut“, sagt Michael Kellner, „Er hat maßgeblich Anteil am Erfolg der Erneuerbaren Energien. Am jüngst verbesserten Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hat er maßgeblich gearbeitet, genauso wie an der Steuerbefreiung für Biokraftstoffe und an zahlreichen Förder- und Forschungsprogrammen für Erneuerbare Energien. Hans-Josef Fell wird über seine politische Arbeit im Bundestag berichten und auf die bevorstehende Landtagswahl eingehen. Die von MdB Fell mitverfassten Gesetze haben die weltweit erfolgreichste Markteinführung für Erneuerbare Energien in Gang gesetzt. Neue Industrien sind entstanden: so z.B. Fabriken für Solarmodule, Windräder, Biomasse- und Blockheizkraftwerke. Zusammen mit vielen neuen mittelständischen Handwerksbetrieben haben die rot-grünen Regierungsfraktionen so die Voraussetzungen geschaffen für mehr als 130000 neue Arbeitsplätze mit Zukunft. Ein großer Teil dieser neuen Arbeitsplätze ist in Ostdeutschland entstanden. Mit rund 150000 Beschäftigten arbeiten damit in der Branche der Erneuerbaren Energien bereits mehr Menschen als in Atom- und Kohleindustrie zusammengerechnet. Schon vor der Innovationsoffensive der Bundesregierung initiierte der Forschungspolitiker Fell Projekte zur Umstellung von Traktormotoren auf Pflanzenöle als Treibstoffe, zur Produktion von Benzin aus nachwachsenden Rohstoffen, zur Verbesserung der Batterienutzung bei Solarmobilen und Projekte zur Nutzung der Wasserstofftechnologie und zur solarthermischen oder geothermischen Stromerzeugung, um nur einige zu nennen. Hans-Josef Fell wird zusammen mit seiner Frau Annemarie im zweisitzigen Solarmobil TWIKE kommen. Das TWIKE ist äußerst verbrauchsarm; so benötigt es weniger als 5 kWh Strom auf 100 km, was einem Verbrauch von einem halben Liter Benzin auf 100 km entspricht. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 10 000 km wird damit nur etwas mehr als der Jahresstromverbrauch eines durchschnittlichen Kühl- und Gefrierschranks benötigt. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 85 km/h und einer Reichweite von 60 bis 80 Kilometern mit nur einer Batterieladung ist es sehr alltagstauglich. Wer sich also von hohen Spritpreisen unabhängig machen will, kann auf ein umweltfreundliches Solarmobil oder auf Pflanzenölkraftstoffe zurückgreifen. Die rot-grüne Bundesregierung belohnt dies mit der Befreiung des Solarmobils von der Kfz-Steuer und hohen EEG-Vergütungen für die stromerzeugende Solaranlage, bzw. mit Steuerfreiheit für Biokraftstoffe. |
PRESSEMITTEILUNG 18. August Es gibt auch in der PDS Politiker, die die Lage vernünftig und sachlich einschätzen. Die taz vom 21. Juli 2004 zitiert die Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (PDS), sie halte es für unverantwortlich Sand ins Hartz-Getriebe zu schütten. Ein solches Vorgehen ginge eindeutig zu Lasten der Betroffenen selbst. Der Berliner Arbeits- und Wirtschaftssenator Harald Wolf ist der gleichen Meinung. Wir fordern die PDS Potsdam auf, nicht noch mehr Ängste und Verunsicherung zu schüren. Ihre Anträge sind reines Wahlkampfgetöse und ohne Substanz. Die sozialistische Chaotentruppe aus Potsdam sollte endlich auf den Weg der Sachlichkeit einschwenken.“ BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bringen in die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag ein das Arbeitsgemeinschaftsmodell zwischen der Stadt Potsdam und der Bundesagentur für Arbeit soll schnell wie möglich einzurichten, um die rechtzeitige Auszahlung des Arbeitslosengeldes II (ALG II) im Januar zu gewährleisten. |
PRESSEMITTEILUNG 17. August "Ich lade Passantinnen und Passanten herzlich zu einer Kostprobe von Bio-Äpfeln ein.“, sagt Cornelia Behm. „Brandenburg kann in der heutigen Zeit insbesondere durch regionaltypische Produkte in Spitzenqualität punkten. Ware, die frisch auf den Tisch kommt und deren Herkunft zweifelsfrei zurück verfolgbar ist, erwirbt sich das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbrauchern. Die ökologische Landwirtschaft kann hier besonders glänzen. Natürlich aus Brandenburg ohne Gentechnik.“ Am Donnerstag Abend um 19.30 Uhr findet im Fliegenden Holländer eine öffentliche Mitgliederversammlung des Kreisverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam zu den Konflikten zwischen so genannter Grüner Gentechnik und der ökologischen Landwirtschaft statt. |
PRESSEMITTEILUNG 17. August 2004 Der Anbau gentechnisch veränderter Kulturen kann zu einem Hindernis für Anbau von ökologisch erzeugten Produkten werden und die ökonomische Existenz von (Bio-)Bauern gefährden. Neben technischen Aspekten wie z.B. dem Haftungsrecht oder der Bestimmung des Verbreitungspotentials der gentechnisch veränderten Pflanzen soll die viel grundlegendere Diskussion geführt werden, welche Art von Landwirtschaft wir in Brandenburg in Zukunft wollen, und welche wir uns angesichts auch von gesetzlichen Rahmenbedingungen durch die Europäische Union leisten können. Für das Podium eingeladen sind die bündnisgrüne Spitzenkandidatin Cornelia Behm, MdB, sowie zwei Landwirte der Region, Ernst Ruden aus Fahrland und Hartmut Schüler vom Florahof aus Potsdam-Bornim. Die Diskussion moderiert der bündnisgrüne Fraktionsvorsitzende Peter Schüler. |
PRESSEMITTEILUNG 27. Juli 2004 Wir wollen uns am ersten Teil dieses Abends mit den Hintergründen der Migration speziell dieser Migrantengruppe beschäftigen und politische Handlungsmöglichkeiten zur Lösung einiger Probleme aufzeigen und diskutieren. Ebenso möchten wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern eine Stellungnahme zu den Plänen des Baus der Synagoge entwickeln. Im zweiten Teil des Abends weiten wir unseren Blick von den Problemen spezieller Migrantengruppen zur gesamten Gesellschaft, und wie unser Umgang insgesamt zivilgesellschaftlich zu verbessern ist. Frau Schreiber aus dem Potsdamer Bildungsministerium wird das Handlungskonzept für ein tolerantes Brandenburg erläutern, welches eine Erziehung zu Demokratie und Gewaltfreiheit beinhaltet. Entsprechend mündige Bürger werden anders miteinander und auch mit Migranten umgehen, als dies z.T. heute beobachtet werden muss. |
PRESSEMITTEILUNG 04. Juli 2004 Die Mannschaft des Asylbewerberheims, die sich nach Angaben der Betreuer erst zwei Tage vor dem Turnier zusammengefunden hatte, konnte sich über den Hauptpreis von 6 Freikarten zu einem Konzert der Latin-Ska Gruppe „Panteón Rococó“ am 20. August gestiftet vom Lindenpark e.V. freuen. Die Potsdamer Kickers bekamen als Zweite 5x2 Kino-Freikarten die vom UCI Kino in den Bahnhofspassagen gesponsert worden waren. Im Spiel um den Dritten Platz setzen sich die Heimbewohner des Teams SV Lerchensteig 04 gegen ein Team von ausländischen Jugendlichen aus Potsdam mit dem Namen SV Babelsberg 03 mit 2:1 durch. Die Lerchensteiger konnten sich über einen Fußball mit dem Parteilogo von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN freuen. Alle anderen Mannschaften wurden Urkunden zur Teilnahme überreicht. Die Siegerehrung fand auf dem Sommerfest des Asylbewerberheims in der Kirschallee statt, auf dem man den Abend gemeinsam bei gegrillten Hühnchen und kühlen Getränken ausklingen ließ. |
PRESSEMITTEILUNG 22. Juni 2004 Eine direktere Beteiligung von Bürgern an Entscheidungen hilft, die Politikverdrossenheit zu überwinden“, erklärt Vorstandsmitglied Marie-Luise von Halem, „ eine Demokratie lebt von dem Diskurs zwischen Entscheidungsträgern und Bürgern.“ |
PRESSEMITTEILUNG 15. Juni 2004 Was mehr Bürgerrechte - und damit verbunden auch mehr Verantwortung - im Einzelnen für Brandenburgerinnen und Brandenburger bedeuten könnte, werden der Potsdamer Direktkandidat Wolfgang Wieland und der Potsdamer Fraktionsvorsitzende Peter Schüler ausführen und diskutieren. Da dies die letzte Mitgliederversammlung vor dem großen Sommerloch und dem heißen Start des Wahlkampfes ist, besteht im Anschluss an den kurzen und prägnanten thematischen Teil Gelegenheit zum gemütlich Zusammensitzen bei Gegrilltem und kühlen Getränken. |
PRESSEMITTEILUNG 14. Juni 2004 „Wir gratulieren Elisabeth Schroedter herzlich zum erneuten Einzug ins Europäische Parlament. Es ist gut, dass sie als brandenburgische Bündnisgrüne dort weiter für ein soziales, gerechtes und umweltfreundliches Europa streiten kann. Brandenburg und Potsdam wird von ihrer Erfahrung und ihrem Sachverstand in der europäischen Regionalpolitik wieder profitieren können.“ |
PRESSEMITTEILUNG 14. Juni 2004 |
PRESSEMITTEILUNG 20. Mai 2004 Das Thema der Mitgliederversammlung lautet: „Reaktor des Hahn-Meitner-Institutes – pro und contra“. Als Gäste sind Dr. Guido Buchert, Leiter der Abt. Strahlenschutz des Hahn-Meitner-Instituts (HMI) sowie dessen Pressereferent Thomas Robertson, Hartwig Berger, ehemaliges Mitglied des Abgeordnetenhauses, Vorstand des Ökowerks Berlin und langjähriger engagierter Atomkraftgegner, Astrid Schneider von Eurosolar sowieVolker Ratzmann, Fraktionsvorsitzender der bündnisgrünen Berliner Abgeordnetenhausfraktion eingeladen. Anlässlich der Erweiterung der gesetzlichen Gefährdungszone für Kernreaktoren von 2,5 auf 4 Kilometer Umkreis Ende Februar diesen Jahres hatten zahlreiche Potsdamer Haushalte eine hellblaue Broschüre zum Notfallschutz für die Umgebung des Forschungsreaktors BER II im Hahn-Meitner-Instituts im Briefkasten. Viele Bürgerinnen und Bürger waren verunsichert und schockiert von der unmittelbaren Nähe eines solchen Reaktors. Die Veranstaltung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN soll zur Information und Diskussion dienen. |
PRESSEMITTEILUNG 14. Mai 2004 Michael Cramer ist verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Berliner Abgeordnetenhaus und Kandidat auf Platz 10 der Bundesliste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für das Europäische Parlament. Anlässlich der Osterweiterung der Europäischen Union fährt er jeden Sonntag entlang des ehemaligen „Eisernen Vorhangs“ den „Iron-Curtain-Trail“ per Fahrrad, um sich mit anderen auf die Spuren dieser endlich überwundenen Teilung zu begeben. Die erste Etappe der Berliner Mauerstreifzüge führt von Potsdam Hbf. zur Bootsanlegestelle in Berlin-Kladow. Samstag, den 22. Mai 2004 Weitere Infos zum Iron-Curtain-Trail unter www.gruene.de/ict . |
PRESSEMITTEILUNG 14. Mai 2004 "Wir laden Passantinnen und Passanten herzlich zu einer Honig-Kostprobe ein. Sie werden feststellen, dass zwischen kanadischem und deutschem Rapshonig kein geschmacklicher Unterschied besteht. Fatalerweise ist jedoch davon auszugehen, dass der Gaumenschmaus aus Kanada gentechnisch veränderte Organismen (GVO) enthält," sagt Elisabeth Schroedter. In Kanada wird bereits gentechnisch veränderter Raps angebaut. Die seit dem 18. April 2004 geltende Kennzeichnungspflicht für Produkte, die einen Anteil von mehr als 0,9 Prozent GVO-Substanz enthalten stellt nicht sicher, dass alle als Gentechnik frei deklarierten Produkte völlig frei von GVO sind. Das zeigt sich auch am Beispiel von Honig: "Bienen können schließlich nicht so dressiert werden, dass sie nur auf Feldern mit herkömmlichen Sorten ihre Pollen sammeln", stellt die bündnisgrüne Europaabgeordnete fest, "Nur bei Produkten aus GVO-freien Regionen, könne wir uns auf GVO-Freiheit verlassen." Auf dem Klimafest finden außerdem zahlreiche Aktivitäten insbesondere für Kinder und Familien zum Thema Klima statt. Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam bietet für Kinder Malen mit ökologischen Fingerfarben ein. |
PRESSEMITTEILUNG 11. Mai 2004 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen zum aktuellen Stand des Zuwanderungsgesetzes informieren und auf die lokalen Probleme und Nöte von Migrantinnen und Migraten eingehen. In Potsdam wird seit längerem über den Umgang und die Unterbringung von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern diskutiert und gestritten. In dieser Diskussion wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein deutliches Zeichen der Unterstützung der begleitenden Sozialarbeit und der Selbsthilfe im Asylbewerberheim in der Kirschallee zur Integration und gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung setzen. Zum Stand der Verhandlungen des Zuwanderungsgesetzes werden Michael Kellner, Mitarbeiter im Büro Claudia Roth und Jutta Graff, Expertin für Migrationsfragen, referieren. Zur aktuellen Situation in Potsdam sind Maria Zinckernagel, Schulleiterin in Bornstedt, Susi Janus, Leiterin der Einrichtung in der Kirschallee, Yoham Kengum, Vorsitzender des Ausländerbeirates sowie Uwe Fröhlich und Matthias Lehmphul eingeladen. Interessierte Potsdamerinnen und Potsdamer sind herzlich eingeladen. |
PRESSEMITTEILUNG 20. April 2004 Neben einer Erhöhung der Temperatur wird nach den Ergebnissen der Studie des IK vor allem eine Abnahme der Niederschläge erwartet, was gravierende Folgen für die Ökosysteme und Agrarlandschaft Brandenburgs haben kann. Im Rahmen der Veranstaltung werden Schlussfolgerungen erörtert, die sich für eine nachhaltige Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie den Naturschutz ergeben. Zur Diskussion eingeladen sind die bündnisgrüne Landesvorsitzende Dr. Marianne Gehrke und Cornelia Behm, Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag. Im Anschluss wird Albert Wotke von der Deutschen Umwelthilfe die Initiative SolarLokal als eine konkrete Strategie zur Vermeidung von Klimaänderungen vorstellen. Die Initiative unterstützt Hauseigentümer und Geldanleger bei der Einrichtung von Solaranlagen auf Hausdächern. Die Rendite beträgt nach 20 Jahren ca. 4 Prozent. |
PRESSEMITTEILUNG 01. April 2004 Seit dem 1.1.2004 gilt in der EU eine gemeinsame Kennzeichnungspflicht für Eier in punkto "Art der Legehennenhaltung" und "Herkunft des Eies". Die erste Ziffer gibt Aufschluss über das Haltungssystem, aus dem das Ei stammt: • Ziffer 0 für ökologische Erzeugung, • Ziffer 1 für Freilandhaltung, • Ziffer 2 für Bodenhaltung, • Ziffer 3 für Käfighaltung. „Vier von fünf Deutschen lehnen die Käfighaltung von Legehennen ab. Wer keine Käfighaltung will, darf auch keine Käfig-Eier kaufen!“, sagt Elisabeth Schroedter, „Ostern ist eine gute Zeit, um Politik mit dem Einkaufskorb zu betreiben und bis Ostern auf Eier aus Käfighaltung zu verzichten. Zu Ostern kein Ei mit der Drei!“ |
PRESSEMITTEILUNG 28. März 2004 Die zusätzliche Havelüberquerung über den Templiner See sehen BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN weiterhin kritisch, da sie nur eine geringfügige Entlastung für den Potsdamer Stadtverkehr bringen kann. Wir werden uns weiterhin für sinnvollere Projekte wie der Stärkung des Fahrradnetzes und des öffentlichen Nahverkehrs einsetzen.“ |
PRESSEMITTEILUNG 26. März 2004 Für den Potsdamer Norden wurde der designierte Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg Wolfgang Wieland, Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin, bei einer Enthaltung fast einstimmig gewählt. Er wird im Frühsommer seinen Wohnsitz nach Babelsberg verlegen. Für die Direktkandidatur im Potsdamer Süden setzte sich Michael Kellner, Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Claudia Roth, mit 13 zu 6 Stimmen gegen Uwe Fröhlich, Kulturwissenschaftler und Mitarbeiter in der Ausstellung Königliche Visionen durch. |
PRESSEMITTEILUNG 23. März 2004 am Donnerstag, den 25. März um 19.30 Uhr im Café Luise am Luisenplatz in einer Stunde mit Beiträgen von Frank Wernick-Otto, Brigitte Lotz , Bernd Reuter, Peter Schüler und Marie Luise von Halem die (bürger-)bewegte Geschichte von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Potsdam Revue passieren zu lassen. Im Anschluss wollen die Mitglieder die DirektkandidatInnen für die beiden Potsdamer Landtagswahlkreise wählen. Für den Potsdamer Norden bewirbt sich der designierte Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brandenburg Wolfgang Wieland, Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin. Die Bewerberlage für eine Direktkandidatur im Potsdamer Süden ist noch offen. Es wird wohl mindestens zwei BewerberInnen um die Kandidatur geben. |
PRESSEMITTEILUNG 19. März 2004 "Nur bei Produkten aus Regionen, in denen keine GVO angebaut werden, können wir sicher sein, dass sie GVO-frei sind. Ich denke, dass sich Produkte aus den GVO-freien Zonen Spreewald und Uckermark bald einer erhöhten Beliebtheit erfreuen werden!" so Schroedter. Elisabeth Schroedter hofft, dass der Trommelwirbel von BUND und attac für Bewegung sorgt: "Es wäre schön, wenn sich bald noch mehr Regionen in Brandenburg zu GVO-freien Zonen zusammenschließen würden! 'Gentechnik frei aus Brandenburg' könnte zu einem richtigen Verkaufsschlager werden!" |
PRESSEMITTEILUNG 8. März 2004 BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN halten den beabsichtigten Verkauf der Hanauer MOX-Anlage für politisch nicht vertretbar. Wir befürchten großen Schaden für die Glaubwürdigkeit der Regierungskoalition und für unser gemeinsames Ziel des Atomausstiegs. Die Gliederungen der SPD werden deshalb gebeten sich gegenüber ihrer Parteiführung und gegenüber Wirtschaftsminister Wolfgang Clement dafür einzusetzen, dass die Hanauer MOX-Anlage nicht exportiert wird. Die Hanauer MOX-Fabrik kann als Einstieg in den Plutoniumkreislauf genutzt werden und in Kombination mit der Brütertechnologie als Baustein in der Produktionskette zur Herstellung waffenfähigen Plutoniums dienen. Dabei ist völlig unklar, in welcher Weise das Plutonium in China eingesetzt würde. Nach dem Außenwirtschaftsgesetz kann bei einer ‚Störung des friedlichen Zusammenlebens der Völker‘ ein Export versagt werden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen keinerlei rechtlichen Automatismus zur Genehmigung. Vielmehr ist es unserer Ansicht nach höchst fraglich, ob eine militärische Nutzung auch für die Zukunft mit der gebotenen Sicherheit ausgeschlossen werden kann. Hier muss eine politische Entscheidung dem rein ökonomischen Denken Grenzen setzen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam sind davon überzeugt, dass dies auch in der SPD auf Orts- und Kreisebene nicht anders gesehen wird und erwarten deshalb ernsthafte politische Gegenwehr gegen das Geschäft. Dazu wünschen wir uns ein gemeinsames Vorgehen von bündnisgrüner und sozialdemokratischer Basis. |
PRESSEMITTEILUNG 5. März 2004 Wir fordern, den Einsatz von gentechnisch veränderten Mechanismen in der Landwirtschaft abzulehnen. Die Zukunft liegt in der nachhaltig-ökologischen Landbewirtschaftung. Nicht Hochleistung sondern Qualität und lokale Anpassungsfähigkeit ist entscheidend. Bei wissenschaftlichen Freilandversuchen wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, dass eine Beteiligung der Bevölkerung stattfindet. Risikoabschätzung muss in einer Demokratie auch von der Bevölkerung getroffen werden. Ein System, in dem nur Experten, die schließlich auch Eigeninteressen haben, über den Einsatz bestimmter Technologien entscheiden, lehnen wir ab. Es gilt die Diskussion durch mehr Information und Transparenz zu versachlichen und die Ängste der Bürgerinnen und Bürger Ernst zu nehmen.. Frau Wicklein sollte lieber den Antrag richtig lesen, bevor sie Mutmaßungen über Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung anstellt. Die Vorraussetzungen zu mehr Aufklärung sollen durch den Antrag geschaffen werden.“ |
PRESSEMITTEILUNG 26. Februar 2004 „Erst durch den Druck und die wiederholten Proteste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat sich die Stadt Potsdam darum bemüht, Waffenbörsen in Potsdam zu verhindern.“, sagt Nils Naber, Sprecher des Kreisverbandes, „Endlich hat sich auch das Polizeipräsidium von unseren Argumenten überzeugen lassen. Das Thema Waffenbörse ist damit in Potsdam hoffentlich endgültig erledigt.“ |
PRESSEMITTEILUNG 23. Februar 2004 Der Kreisverband wird sich in diesem Jahr insbesondere für den Einzug von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Landtag einsetzen, als auch intensiv um den Wiedereinzug von Elisabeth Schroedter aus Langerwisch ins Europäische Parlament kämpfen. Für Potsdam sollen Bürgerbeteiligung und öffentlicher Personennahverkehr im Mittelpunkt des bündnisgrünen Engagements stehen. |
PRESSEMITTEILUNG 11. Februar 2004 Inzwischen ist bekannt, dass die vom Investor und der Stadt angestrebte Finanzierung des Spaßbads in Drewitz gescheitert ist. Öffentliche Mittel stehen jedenfalls nicht in solchem Unfang zur Verfügung, wie sie der Investor zur Bedingung gemacht hat. Deshalb ist es unvernünftig, das gescheiterte Projekt doch noch mit Tricks oder mit Macht durchzuboxen. „Ein toter Gaul wird nicht schneller, wenn man ihm die Peitsche gibt.“ meint Peter Schüler, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Stadtverordnetenversammlung. „Wer wie wir der Meinung ist, dass am Stern oder in dessen Nähe ein Bad gebraucht wird, muss sich vom unfinanzierbaren Projekt Freizeitpark Drewitz verabschieden. Der darauf bezogene Vorhaben- und Erschließungsplan Nr. 12 muss endlich aufhoben werden. Nur so kann man den Weg frei machen, damit ein neuer Investor gefunden die verfügbaren Mittel für den Bau eines Frei- und Hallenbads genutzt werden können.“ Wenn eine solche Entscheidung noch lange verzögert wird, besteht die Gefahr, dass der Stadt jetzt noch in Aussicht gestellte Fördermittel entgehen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wird einen entsprechenden Antrag in die nächste StVV einbringen. Für Rückfragen der Presse steht Peter Schüler unter 0173-24 93 379 gerne zur Verfügung. |
PRESSEMITTEILUNG 22. Januar 2004 “Wir haben mehrfach auf die Gefahren der Börse hingewiesen“, sagt Nils Naber, Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Potsdam. „Es war ein unerträglicher Zustand, dass zum wiederholten Male in Potsdam Waffenbörsen stattfinden konnten, auf denen neben Jagd- und Sportwaffen auch Naziembleme und Wehrmachtsdevotionalien verkauft wurden. Aus Sicht von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN besteht neben der Jugendgefährdung auch eine Attraktivität dieser Börse für extremistische Kreise.“ Für Rückfragen steht Nils Naber unter 0177-339 339 3 gerne zur Verfügung. |
Gemeinsame Pressemitteilung vom 20. Januar 2004 von Kreisverband und Fraktion in der StVV Die Zahl der Potsdamer Schulgänger im Sekundarbereich wird sich in den nächsten Jahren halbieren. Die Politik muss an dieser Stelle ihre Verantwortung für die Gestaltung der Schullandschaft in Potsdam annehmen und klare Entscheidungen für die Zukunft treffen. Die Lehren aus der PISA-Studie müssen dabei Berücksichtigung finden: Das heißt, dem Weg einer frühen Selektion der Kinder- und Jugendlichen in verschiedene Schulformen muss entgegengewirkt werden. Diese frühe Selektion ist ein Hauptgrund dafür, dass in Deutschland stärker als in anderen Ländern der soziale Status der Eltern den Bildungsabschluss ihrer Kinder bestimmt. Unser Ziel muss eine gemeinsame Schulbildung bis zur zehnten Klasse sein, in der die schwächeren Schüler auch von den starken profitieren können. Auf Potsdam übertragen heißt das, dass integrierte Gesamtschulen und Schulen mit besonderen Konzepten zur Förderung Benachteiligter gestärkt werden müssen. Der Schulstandort Babelsberg soll für weiterführende Schulen mit Abitur erhalten bleiben. Die Anwahlzahlen rechtfertigen eine Schließung des Espengrundgymnasiums. Die geplante Zusammenlegung mit der Goethe-Gesamtschule zu einer kooperativen Gesamtschule ist für BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN keine praktikable Lösung. Hier wird die gegliederte Schule in einem Stück geschaffen, in der alle Schulformen in Klassenverbänden getrennt voneinander existieren. Damit wird das Sterben auf Raten für weiterführende Schulen in Babelsberg in Kauf genommen. Die integrative Gesamtschule wird zerstört und wenn schließlich kaum Schüler für die gymnasiale Oberstufe bleiben, wird das Konzept von selbst scheitern. Schulzusammenlegungen müssen gleiche Schulformen betreffen. Hier wäre die Zusammenlegung von Rosa-Luxemburg-Schule und Coubertin-Schule, wie von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vorgeschlagen, ein gutes Beispiel. So kann das bewährte Konzept der Rosa-Luxemburg-Schule erhalten werden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN halten eine weitere Entwicklung von Qualitätsindikatoren zur Schulevaluierung im Land Brandenburg für unerlässlich. Diese müssen zukünftig in die Schulentwicklungsplanung mit einfließen. Für Rückfragen der Presse stehen Nils Naber unter 0177-339 339 3 und Peter Schüler unter 0173-24 93 379 gerne zur Verfügung. |
PRESSEMITTEILUNG 13. Januar 2004 gez.: Peter Schüler Fraktionsvorsitzender |
PRESSEMITTEILUNG 13. Januar 2004 Interessierte Potsdamerinnen und Potsdamer sind herzlich willkommen. Für Rückfragen steht Nils Naber unter 0177-339 339 3 gerne zur Verfügung. |
PRESSEMITTEILUNG 09. Januar 2004 Peter Schüler, Vorsitzender der bündnisgrünen Fraktion in der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung, weist darauf hin, dass Baaske selbst noch vor einem Jahr den Kommunen größtmöglichen Entscheidungsspielraum einräumte, indem er alte Runderlasse seines Ministeriums aufgehoben hat. Nun sollte er nicht zu der überholten Prinzipienreiterei zurückkehren. Die Stadt Potsdam hat sich - in Übereinstimmung mit dem Asylbewerberleistungsgesetz - aus guten Gründen für die Zahlung von Bargeld entschieden und es ist kein Grund erkennbar, diese Entscheidung zu revidieren. |








